Ganz schön ruhig in letzter Zeit


Der Titel passt auf die in letzter Zeit eher spärlichen Blogeinträge. Woran das liegt? Zum einen daran, dass ich ir eine Erholungsphase gönne. Zum anderen aber dadurch, dass ich eine Hochzeit zu planen habe. Wenn ich also von der Arbeit nach Hause komme, heißt es Gästelisten schreiben, Budgets aufstellen, Bands und Lokale finden. Wenn Standesamt und Kirche am selben Tag geplant sind und Bräuche aus verschiedenen Kulturkreisen zusammengeschustert werden, dann will das ordentlich geplant und organisiert werden.

Momentan stehen zumindest schon der Tag, die Gästeliste, der grobe Plan – und die Hauptfarben: schwarz, weiß und apfelgrün. Der Tagesablauf ist schon grob fixiert:

  • Standesamt
  • Sektempfang
  • Brunch
  • Kirche
  • Zug zum Festsaal
  • Kaffee und Kuchen
  • Brautstehlen
  • Abendessen
  • Tanzen

Was noch nicht fixiert ist:

  • welches Standesamt?
  • welche Kirche?
  • welcher katholische Pfarrer?
  • welche Band?
  • Gestaltung der Einladungen
  • Uhrzeiten für die verschiedenen Punkte
  • ….

Aber wir gehen jetzt einen Punkt nach dem andern an, um den Überblick zu behalten. Und damit wir nichts vergessen, gibt es einen Hochzeitsplaner in dem ich alles festhalte, inklusive Ideen und Fragen.

Habt Ihr schon Erfahrungen mit Hochzeiten gesammelt? Gibt es etwas, das Ihr mir ans Herz legen möchtet? Irgendwelche versteckte Gefahren? Dann lasst mir bitte einen Kommentar da – ich bin für alle Anregungen dankbar!!

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